Vorträge
| Uhrzeit | Raum 1 | Raum 2 |
|---|---|---|
| 11:00 - 11:45 |
Werner Huesch
Das Betriebssystem mit Anwendungen und Daten befinden sich auf dem USB Stick.
Man kann direkt vom USB -Stick booten und arbeiten. Der Gastrechner bleibt
unverändert. |
Gregor Rekus
Konkurrenz belebt das Geschäft. Die Entwicklung auf dem Virtualisierungsmarkt kann diese These nur bestätigen. Es gibt viele spannende Lösungen für fast jedes erdenkliche Szenario, um ein Betriebssystem in einem anderen laufen zu lassen. Einen kleinen Nachteil hat das Ganze allerdings: Jemand, der sich mit Rechnervirtualisierung nur sporadisch beschäftigt, verliert langsam den Überblick. Von den vielen Lösungen, die der Markt bietet, werden bei diesem Vortrag zwei vorgestellt: Xen und KVM. Beide bilden eine stabile und erprobte Plattform für Rechnervirtualisierung auf Linux-Basis. Der Vortrag verschafft einen Überblick über die Einsatzgebiete, Unterschiede und Verwaltungstools von Xen und KVM. |
| 12:15 - 13:00 |
Anke Lange
Details zum Vortrag folgen in Kürze |
Was ist Skolelinux? Skolelinux bedeutet freie Software vom Server bis zum Desktop, in der Schule und zu Hause. Ziel des Projektes ist, die Anforderungen von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zu erfüllen. Das Projekt wurde in Norwegen 2001 gestartet und basiert auf der Linuxdistribution Debian. Skolelinux ist eine Custom Debian Distribution, erstellt vom Debian-Edu Projekt und bietet:
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| 13:30 - 14:15 |
Sigrid Carrera
Details zum Vortrag folgen in Kürze |
M. Richter
Das hier vorgestellte Buchhaltungsprogramm richtet sich speziell an
Ergänzt werden diese Funktionen durch die Integrierte Faktura. Diese bietet neben der Angebots- und Rechnungsstellung viele weitere nützliche Funktionen. Schließlich bieten wir für alle, die beim Einstieg in die Buchhaltung zögern, unseren Sorglosservice (keine Steuerberatung) an. |
| 14:45 - 15:30 |
Lothar Becker
Für die Migration zu OpenOffice.org gibt es inzwischen genügend Beispiele aus Wirtschaft und Verwaltung, aus denen man allgemeine Best Practises ableiten kann. Dies soll Thema des Vortrags sein, von speziellen Projekterfahrungen einer Migration wie z.B. bei der LHM München hin zu allgemeinen Vorgehensweisen. Welche technischen Fragen stellen sich bei einer Migration, mit welchen Werkzeugen kann ich arbeiten, wie bereite ich mich auf eine Migration vor und was ist nach der Umstellung? Welche Rolle spielen die Dokumentenformate und was mache ich mit meinem vorhandenen Dokumentenstamm? Dieser Vortrag stellt ein schrittweises Vorgehensmodell vor, in der der vollständige Prozeß einer Migration abgebildet ist. Daneben werden Tipps für nicht technische Aspekte auf dem Migrationsweg angesprochen, sowie Rahmenbedingungen und "Showstopper". Lothar K. Becker ist Geschäftsführer und Hauptgesellschafter der .riess applications gmbh aus Karlsbad seit 2004, Beratungs- und Entwicklungspartner für Desktop Applikationen im Open Source-Umfeld. Bevor er mit .riess seine Beratertätigkeit in der Open Source Einführung bei Unternehmen und Verwaltungen aufnahm war er verantwortlicher Leiter der Competence Center und der Sales und Marketing Abteilungne eines namhaften Software und Service Dienstleisters. Nach seinem Diplom in Informatik mit Wirtschaftswissenschaften war er über 10 Jahre im Consulting und Projektmanagement tätig. |
George Schütz
Elektronische Archive sind spätestens seit 2002 Pflicht für alle, die digitale Geschäftsunterlagen, z.B. Mails bekommen. So weit zur Theorie. In der Praxis sieht man aber immer noch die "guten, alten" Papierarchive, Berge von Ordnern und Mappen. Papierarchive sind staubig, ineffizient und eine Last. Als Suchender muss ich mich darauf verlassen, dass diejenigen alles richtig gemacht haben, die in früheren Zeiten etwas dort einsortierten. Mit elektronischen Archiven habe ich endlich die große Chance ein Archiv nicht als staubige Ablage zu sehen, sondern als hocheffizienten Wissensspeicher und schnelle Informationsquelle. Mit einer gut eingerichteten Archivierungs- oder DMS-Lösung werden Prozesse schneller, effizienter und kundenfreundlicher. Im Vortrag zeige ich, warum ein elektronisches Archiv notwendig ist, warum man dafür freie und open source Software einsetzen sollte und wie man damit Prozesse wirkungsvoll unterstützen kann. |
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